W E L T -  Währung

Bargeldverbot ab 2018 - das aus für die Freiheit?

Veröffentlicht am 20.12.2016
Die Abschaffung des Bargeldes ist geplant! Im Gespräch bei Lebenskraft TV - Erich Hambach über eine der größten Freigeitsberaubungen die uns bevor steht.

Warum die Menschen den RFID-CHIP akzeptieren werden... #rfid #chip #kontrolle #überwachung #macht

Veröffentlicht am 16.12.2015

Prof Hans Werner Sinn Der vorgezeichnete Weg in den Bürgerk

Veröffentlicht am 29.03.2017
Prof Hans Werner Sinn Der vorgezeichnete Weg in den Bürgerkrieg

Aufgedeckt! Warum und wer das Bargeld abschaffen will! Eindringliche Warnung

Veröffentlicht am 03.03.2017
Februar 2017: Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.
Nobert Häring: Hier mehr Infos: http://bit.ly/2mNJG5U
Ganzes Interview: http://bit.ly/2llPzui
Norbert Häring Preise und Auszeichnungen: 2007 Wirtschaftsbuchpreis für den Bestseller Ökonomie 2.0, den er gemeinsam mit Olaf Storbeck verfasste.
2015 Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik. Haering bedankte sich mit der Dankesrede „Bekenntnisse des Hofnarren Norbert Häring“.[11] Quelle: http://bit.ly/2lH7pUs
Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle:http://bit.ly/2lH7pUs

KenFM Christoph Hörstel zum EURO Desaster

Veröffentlicht am 27.02.2013
„Eine Währung die man retten muss, ist keine mehr."

Dieser Ausspruch des hoch renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Wilhem Hankel
bedeutet, wenn man ihn ernst nimmt, den sicheren Tod des €.

Das der € mehr eine Instrument ist um Volkswirtschaften über Rettungsschirme „legal" zu berauben, und dieses Geld dann korrupten Banken zukommen zu lassen, pfeifen ebenfalls die Spatzen von den Dächern. Das die Politik hier mitspielt, hat mit dem Umstand zu tun, das unsere Volksvertreter durch die Bank umstellt sind von „Beratern", die aus der Hochfinanz kommen. Allen voran von Goldman Sachs.

Immer häufiger, wenn auch zu später Stunde, berichtet auch die mehr oder weniger „embeddete" TV-Presse, über diese mafiöse Politik in der Eurozone, die langsam aber sicher, in immer mehr Ländern, zu einer Schieflage geführt haben, die demokratiegefährdend ist.

So lief am 25.2.2013 um 21.45 auf ARTE die Reportage „ Staatsgeheimnis Bankenrettung". Autor des Beitrages war neben Arpad Bondy der deutsche Wirtschaftsjournalist Harald Schumann. Schumann ist ein ehemaliger SPIEGEL Mitarbeiter, verließ das Nachrichtenmagazin aber als er feststellen musste, dass auch hier von innerer Pressefreiheit nur noch ab und an die Rede sein kann.

Der ARTE Film ist gut, aber „er geht nicht weit genug" , zu diesem Ergebnis kommt der Journalist, Buchautor und Regierungsberater Christoph Hörstel, und spricht aus was ARTE wohl nicht Senden durfte.

Medien schweigen - geplanter Euro Crash 2017?

Veröffentlicht am 26.10.2016
Medien schweigen - geplanter Euro Crash 2017?

KenFM im Gespräch mit: Norbert Häring ("Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen")

Veröffentlicht am 25.08.2016
Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist beim Handelsblatt in Frankfurt am Main, sollte aber eigentlich Bauer in Baden- Württemberg werden.

So wuchs er auf einem Bauernhof auf, entschied sich dann aber, Volkswirtschaft zu studieren. Sein Interesse für Ökonomie wurde durch einen Aufenthalt in Südamerika geweckt.

Nach dem Ende des Studiums arbeitete Häring einige Jahre bei einer großen deutschen Bank, bevor er sich entschloss, in den Wirtschaftsjournalismus zu wechseln. Als Insider verstand er nicht nur die abstrakten Gesetze der „Märkte“, er konnte sie auch dem Laien in einer leicht verständlichen Sprache vermitteln. Häring redet nie um den heißen Brei.

In seinem aktuellen Buch „Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen“ beschreibt er ein von den Eliten bewusst angesteuertes Ziel, die bargeldlose Gesellschaft. Voll digital und voll unter Kontrolle.

Bereits den Jüngsten unter uns wird dieses Szenario auf spielerische Art geschickt schmackhaft gemacht. Der Klassiker „Monopoly“ kommt in der Spezialversion „Monopoly Banking“ ohne die bekannten bunten Scheine aus. Man zahlt ausschließlich mit Kreditkarte - „Weil es einfach bequemer ist“. Nur für wen?

Häring unternahm für die Recherche seines Buches den Selbstversuch in der Banken-Metropole Frankfurt, hier, wo täglich im Millisekundentakt Milliarden transferiert werden, läppische 15.000€ für ein neues Auto abheben zu wollen.

Doch statt Cash sah er sich dann plötzlich mit der Polizei konfrontiert. Der Bankberater hatte statt in den Tresor zum Hörer gegriffen.

Wo stehen wir aktuell, wenn es um unser Geld geht? Wie lange wird es in unser „freien“ Gesellschaft noch erlaubt sein, Erspartes in Papierform bei sich zu tragen?

Wenn das Bargeld verschwinden sollte und durch ein reines digitales Giralgeld ersetzt wird, wenn nur noch mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden kann, führt dieser neue „Service“ direkt in die Diktatur. Ein gesperrtes Konto wäre ein Aussperren aus der Gesellschaft an sich. Wer würde diesen Mechanismus kontrollieren? Wer würde bestimmen, wen es trifft - und vor allem warum?

Alles nur reine Verschwörungstheorie?

Wer den Versuch unternimmt, 2016 die vom Staat geforderte GEZ-Gebühr in bar bezahlen zu wollen, wird feststellen, dass eben dieser Staat sein einziges offiziell anerkanntes Zahlungsmittel - Bargeld - nicht mehr bereit ist, selber anzunehmen. Was geht hier vor?

Befinden wir uns schon auf dem Weg in eine digitale Diktatur? Wer das Bargeld abschaffen möchte ist kein Freund der Demokratie, soviel steht fest.

KenFM traf Norbert Häring, um mit ihm über den tatsächlichen Status Quo des Bargeldes zu sprechen. Wir waren zutiefst erschrocken.

+++

Themenübersicht des Interviews:
00:08:20 Bargeld vs Giralgeld: Guthaben als Schuld der Bank
00:15:40 Das Bargeld-Experiment
00:26:41 Der gläserne Mensch: Totalitäre Zukunft ohne Datenschutz
00:35:46 Rechtliche Situation zum Datenkauf durch Großkonzernen
00:41:30 Sicherheitswahnsinn: Datenüberwachung zur „Risiko“-Bewertung von Individuen
00:53:09 Vom Ende der Gold-gedeckten Währung
01:05:14 Staats-und Regierungskontrolle durch Banken als 5. Gewalt
01:15:38 Bürger vs Banken: Debatte um das Wirtschaftswachstum
01:29:03 Alternativen zum aktuellen Geldsystem

Die Kernschmelze des Systems: Der Countdown läuft

Veröffentlicht am 20.06.2016

KenFM am Telefon: Peter König zum Nein in Griechenland und über die Zukunft des Landes

Veröffentlicht am 08.07.2015
Peter König hat über zwanzig Jahre für die Weltbank gearbeitet und vor allem Wasserprojekte im Raum Afrika organisiert. Heute gehört der Schweizer zu den härtesten Kritikern der Weltbank, die Staaten weniger aufbaut, denn sie in den finanziellen Ruin treibt.

König war wenige Tage vor dem Referendum in Griechenland vor Ort, um als Teil der „Delphi-Initiative“ dem Land einen Weg in die Zukunft zu weisen.
https://www.youtube.com/channel/UCnzR...

Im Gespräch mit KenFM zieht König Bilanz. Für ihn gibt es nur einen Weg heraus aus der Krise: Griechenland muss den Euro aufgeben und zur Drachme zurückkehren, und Griechenland soll sich an die BRICS-Staaten wenden, um die nächsten Jahre zu überstehen. Aus Europa ist keine Solidarität zu erwarten, im Gegenteil, für König ist die Griechenland-Krise weit mehr als ein ökonomischer Supergau. Hier geht es auch um Griechenland als einen der wichtigsten NATO-Standorte.

Für die USA ist eine sozialistische linke Regierung 2015 schon aus militärischer Sicht untragbar. Hinter der ökonomischen Krise und dem Druck der Troika steckt weit mehr, als die Tiefroten Zahlen den Landes es vermuten lassen.

Die "neuen" Bedingungen der Troika für Griechenland erinnern König konkret an den Versailler Vertrag. Der führte final in den 2WK.

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KenFM im Gespräch mit: Peter König

Veröffentlicht am 06.07.2015
Ende 1945: Der Kontinent und mit ihm viele Teile der Welt waren nach zwei Weltkriegen völlig zerrüttet. Um dieses Chaos, dieses kollektive Elend zu beenden, mehr noch vor allem dafür zu sorgen, dass die Zukunft fair und gerecht aussehen möge und zwar global, wurden damals Institutionen wie die UNO, die Weltbank und der IWF gegründet.

Heute müssen wir erkennen, das speziell Weltbank und IWF sich zu Werkzeugen entwickelt haben, die die Welt im Gegenteil noch ungerechter gemacht haben. Die Reichen werden immer reicher, während das Elend auf diesem Planeten sich vermehrt wie eine Krebszelle.

„Weltbank und IWF haben sich zu korrupten Werkzeugen der Finanz-Elite entwickelt. Sie sind Oligarchen-Tools und werden konsequent eingesetzt, um ganze Kontinente auszubeuten und zu versklaven“

Dieses Resümee zieht der Schweizer Peter König.

Er muss es wissen.
König war 30 Jahre für die Weltbank tätig, um vor allem Wasserprojekte zu realisieren. Heute ist der Mann offiziell in Pension. Tatsächlich berät er jetzt Menschen in Südamerika und aktuell in Griechenland, damit diese sich aus den Klauen von Weltbank und IWF wieder befreien können.

Aus der Sicht der Weltbank ist der Mann ein Verräter. In Wahrheit ist er Humanist. Er sieht sich in der Pflicht auszupacken. Schon der eigenen Kinder wegen.

Wir trafen Peter König in Genf zum Interview. Erneut muss man sagen, denn wir trafen ihn schon einmal. 2011 in Zürich für unsere „Geld-Spezial“-Sendung, damals noch für einem Öffentlich-Rechtlichen Sender produziert.

Peter König nahm damals schon kein Blatt vor den Mund. Jetzt 2015 in Genf wirkte er noch kampfbereiter. Er benennt die Täter, die Mittäter und die mafiösen Strukturen hinter Weltbank und IWF und sieht uns alle in der Pflicht, uns gegen dieses korrupte kapitalistische System zu wehren, da es diesen Planeten vollkommen zerstört und nie ohne Krieg auskommt.

Peter König und der Globalisierungskritiker Jean Ziegler sind gute Freunde. Wir wissen das, denn als wir Tage später Prof Ziegler ebenfalls in Genf interviewten, saß Peter König im Hintergrund.

Es wird Zeit, dass sich eine „Allianz der Empörten“ formiert und eine soziale Bewegung auf dem Weg bringt, die dem Terror der Finanzmärkte und dem Versagen der Politik die Stirn bietet. Der Ball liegt bei UNS.

Griechenlands NEIN ist ein Symbol. Es steht für die Überzeugung das Ethik, Moral und Empathie Werte sind, die nie mit Börsenwerten konkurrieren sollten.

Peter König fordert als Whistleblower der Weltbank die Generation@ im KenFM Interview dazu auf, sich gegen den Ausverkauf der Demokratie zu wehren. z.B. Mit zivilem Ungehorsam.

Kooperation statt Konkurrenz.



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Die BRD im Würgegriff der Bankenmafia | Holger Strohm & Michael Friedrich Vogt

Veröffentlicht am 27.12.2014
Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt | 13.12.2014
Die Verbindung Hollywood - Mafia blickt auf eine langjährige und sehr einträgliche Liaison zurück. Häufig produzierte die Mafia Filme für Hollywood und ließ auch echte Gangster auftreten. Bereits in den 30er Jahren brachten führende Hollywood-Studios Hunderte Mafiafilme heraus. Oft nahmen sie direkten Einfluß auf das Drehbuch, um Mafia-Gangster zu glorifizieren.

Wir danken für die Erlaubnis, dieses wichtige Interview auch auf unseren Kanälen bereitstellen zu dürfen.
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t...

13. Dezember 2014
Alle Rechte bleiben bei quer-denken.tv, Michael Friedrich Vogt und Freethinkers Ltd.
http://www.quer-denken.tv
http://www.youtube.com/user/QuerDenkenTV

KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff - "Weltmacht IWF"

Veröffentlicht am 05.04.2015
Um das Chaos am Ende des Zweiten Weltkrieges neu zu ordnen, für globalen Wiederaufbau und damit Stabilität zu sorgen, entstanden 1945 Organisationen wie die UNO, die Weltbank und der IWF.
Proklamiertes Ziel speziell des IWF war es immer, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen.

Heute ist klar, dass der IWF genau das Gegenteil getan hat und tut. Er agiert Jahrzehnte nach seiner Gründung eher wie ein Drogenhändler, nur dass der Stoff der seine Klienten in die Abhängigkeit treibt, Schulden heißt.

Geht es dem IWF wirklich um Autonomie derer, die ihn um finanzielle Hilfe ersuchen? Oder aber nutzt der IWF im Gegenteil die Notlage von Staaten aus, um diese über die Politik der Verschuldung erbarmungslos ausbeuten zu können?

Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss. Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Europa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?

KenFM im Gespräch mit: Franz Hörmann

Veröffentlicht am 18.06.2014
Das wirklich wertvolle Gut, mit dem Banken handeln, ist das Vertrauen ihrer Kunden.

Das sagt Franz Hörmann. Er ist Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien und beschäftigt sich seit Jahren vor allem mit der "Geldschöpfung", dem sogenannten Giralgeld, und den daraus resultierenden Staatsschulden. Hörmann kritisiert, dass unsere Gesellschaft Bedarf und Arbeit miteinander verknüpft hat - nur wer arbeitet, kann seinen täglichen Bedarf decken, da er nur für Arbeit Geld erhält. Aber auch ohne Geld bleibt sein Bedarf bestehen. Geld und Arbeit müssen voneinander entkoppelt werden, wenn es nicht möglich ist, für jeden eine Arbeit zu finden. Wie sieht eine zukünftige, moderne Gesellschaft aus, in der es Geld, wie wir es kennen, gar nicht mehr gibt? Franz Hörmann, unter anderem Autor von "Das Ende des Geldes. Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft", erläuterte im Gespräch mit KenFM nicht nur die Details unseres Finanzsystems, sondern stellte auch eine Vision für die Zukunft auf, in der Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt, und Empathie wichtiger ist als Statussymbole. Wir trafen den Wirtschaftsexperten, der sich einen soziologischen Blick auf das Thema erarbeitet hat, auf dem Campus der WU Wien.

Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London - Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

Veröffentlicht am 12.09.2012
Kaum jemand weiß, dass die City of London -- der größte Finanzhandelsplatz der Welt -- exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London -- im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt -- betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband